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Automation SAP 5 große Schritte

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Abgebrochene SAP Changes, Object Overwrites und unkontrollierte Parallelentwicklung gehören zu den Risiken, die jedes SAP-IT-Team vermeiden muss.

Schon wenige Minuten ungeplanter Downtime können erheblichen finanziellen und operativen Schaden verursachen, im schlimmsten Fall steht das Production-System still.

Ein automatisierter SAP Change Management Prozess ermöglicht schnelle, risikoarme Changes, beschleunigt die SAP S/4HANA Migration und unterstützt Agile- und DevOps-Ziele, ohne Stabilität oder Compliance zu gefährden.

Im Folgenden die 5 wichtigsten Punkte, die bei der Auswahl eines Tools für automatisiertes SAP Change Management berücksichtigt werden sollten – und wie Rev-Trac jeden Punkt adressiert.

1. Development- und Configuration-Ressourcen

Unabhängig von Größe und Branche haben Unternehmen schwankende Kapazitäten: Inhouse-Teams, externe Consultants, wechselnde Projektphasen und damit unterschiedlich viele Development- und Configuration-Ressourcen.

Damit Kontrolle erhalten bleibt, müssen SAP Change Prozesse über die gesamte Landscape hinweg konsistent und proaktiv gesteuert werden. Alle Beteiligten – intern wie extern – müssen die Change Control Requirements einhalten, unabhängig davon, wer den Change umsetzt.

Rev-Trac unterstützt diese Konsistenz durch:

  • Abbildung jedes business-getriebenen Changes in einem zentralen Rev-Trac Request
  • Fortschritt entlang vordefinierter Approval- und Migration-Workflows (weniger Fehler, weniger Aufwand)
  • automatische Migration freigegebener Changes über die Landscape bis nach Production
  • Workflows nach Objekt, Team und Dringlichkeit definieren
  • Unterstützung von ABAP, Java sowie Non-SAP Landscapes innerhalb einer Plattform

Ergebnis: kontrollierte, vorhersehbare SAP Change Delivery, auch wenn Teams und Workloads variieren.

2. Dokumentation und Audit Readiness

SAP Change sauber zu dokumentieren und reporten, kann schnell zum Engpass werden, insbesondere bei steigenden Compliance- und Auditigiditätsanforderungen.

Mit einem automatisierten SAP Change Prozess wird jeder technische und fachliche Change im Workflow dokumentiert.

Rev-Trac liefert:

  • automatisiertes Record Keeping über den gesamten Change Lifecycle
  • zentrale Ablage und Referenzierung von Attachments und Dokumentation
  • vollständige Audit Trails – auch für streng regulierte Anforderungen

Zusätzlich integriert sich Rev-Trac mit führenden ITSM Tools wie ServiceNow und Jira, um ITSM Approvals und Workflows bis in die technische SAP Ebene zu verlängern.

3. Duale SAP Landscapes managen (N / N+1)

Viele SAP Unternehmen betreiben parallel zwei Landscapes:

  • bestehende Umgebung (N)
  • parallele Projekt- oder Upgrade-Umgebung (N+1)

Changes, die nach Production geliefert werden, müssen häufig in den N+1 Track retrofitted werden, sonst drohen fehlende Funktionalität oder Inkonsistenzen.

Rev-Trac bietet Features, die speziell für N- und N+1-Setups entwickelt wurden:

  • Rev-Trac Requests, die nach Production migriert wurden, werden automatisch geklont
  • Entwickler können entscheiden, ob ein Retrofit erforderlich ist
  • Parallelentwicklung über Landscapes hinweg wird kontrolliert, um fehlende Funktionalität beim Go-live zu vermeiden

So bleibt die Stabilität über beide Umgebungen hinweg erhalten und große Vorhaben wie eine SAP S/4HANA Migration werden besser machbar.

4. Parallele Objekt- und Configuration-Entwicklung kontrollieren

Große SAP Initiativen werden häufig phasenweise umgesetzt.

Dabei kann dasselbe SAP Objekt oder derselbe Configuration Record in mehreren Phasen vorkommen, während gleichzeitig in denselben Systemen an mehreren Phasen parallel gearbeitet werden muss.

Ohne Kontrolle entstehen schnell:

  • Objektkonflikte
  • Sequenzierungsfehler
  • Overwrites und Rework

Rev-Trac adressiert das über:

  • Object Locking auf eine definierte Phase
  • Vermeidung unautorisierter Parallelentwicklung, bis ein konfigurierter Status erreicht ist
  • eine Parallel Development Workbench, in der berechtigte Nutzer Parallel Requests mit identischen Objekten genehmigen oder ablehnen können
  • automatische Benachrichtigungen an alle betroffenen Nutzer

5. Change Volume und Release Automation

Mit steigender Landscape-Komplexität steigt auch das Change Volume – und damit das Risiko von:

  • Transport-Sequenzierungsfehlern
  • Dependency-Konflikten
  • inkonsistenten Releases

Automatisiertes SAP Change Management ist entscheidend, um hohe Change Volumina zuverlässig zu steuern.

Die Release Management Workbench (RMWB) stellt sicher, dass organisatorische Anforderungen konsistent eingehalten werden.

Sie bietet eine einfache Drag-and-drop Sicht auf Changes je Release – inklusive Transparenz über Auswirkungen, wenn einzelne Changes in Production verschoben werden.

Rev-Trac Requests steuern Development und Testing, bis der Change als Ready for Deployment markiert ist.

Mit RMWB zieht ein autorisierter Release Manager oder CAB Member Changes per Drag-and-drop in ein Release.

Das Release sequenziert Transports automatisch unter Berücksichtigung von Reihenfolge und Dependencies.

Releases können täglich, wöchentlich, monatlich oder ad-hoc geplant werden (z. B. für größere Projekte).

Das Release sequenziert Transports automatisch unter Berücksichtigung von Reihenfolge und Dependencies.

Releases können täglich, wöchentlich, monatlich oder ad-hoc geplant werden (z. B. für größere Projekte).

Was ist der nächste Schritt?

Wird aktuell über automatisiertes SAP Change Management nachgedacht oder sind Prozesse bereits automatisiert, liefern aber nicht die erwarteten Ergebnisse?

Ein Austausch kann helfen zu prüfen, wie Rev-Trac Organisationen dabei unterstützt:

  • SAP Production Risk zu reduzieren
  • schnelle, risikoarme SAP Changes zu liefern
  • SAP S/4HANA Migration zu beschleunigen
  • messbaren ROI auf SAP Investments zu erzielen