Massiver Anstieg des Change-Volumens

Danone ist ein weltweit führendes Food-Unternehmen und in mehr als 130 Ländern auf fünf Kontinenten aktiv. Das Markenportfolio

umfasst internationale und lokale Produkte in vier Geschäftsbereichen: Essential Dairy and Plant-Based, Early Life Nutrition, Waters und Medical Nutrition. Die Mission: Gesundheit durch Ernährung für möglichst viele Menschen – unabhängig von Alter sowie sozialem und kulturellem Umfeld.

Um dieses Ziel weiter auszubauen, startete das Unternehmen 2014 seine Transformation „2020“. Im Fokus standen die bessere Nutzung langfristiger Wachstumschancen und höhere operative Effizienz in der Organisation.

SAP Systeme als zentrale Enabler der Transformation

Die IT-Infrastruktur spielte eine entscheidende Rolle in dieser Transformation. Mit der Zeit rückte insbesondere die zunehmend komplexe SAP Landscape in den Blick: Danone wollte die Stabilität der Production Systeme erhöhen und die Performance bei Software-Upgrades sowie anderen großen SAP Projekten und Migrationen verbessern.

Luis Carlos Reis berichtete, dass es nach Migrationen häufiger zu Problemen in Production kam, verursacht durch falsche Sequenzierung.

Danone evaluierte SAP Solution Manager ChaRM sowie Rev-Trac als mögliche Lösungen. Nach Abschluss der Due Diligence fiel die Entscheidung auf Rev-Trac, vor allem wegen Flexibilität und Ease-of-use.

Ebenfalls ausschlaggebend waren die einfache Integration in bestehende Dokumentationssysteme sowie die Anbindung an Impact-Analysis-Lösungen,

wie SAP Solution Manager BPCA und Intellicorp LiveCompare.

„Rev-Trac hat die Performance im Change Control positiv beeinflusst und zum Erfolg neuer SAP Implementierungen beigetragen, mit hoher Verlässlichkeit.“ Luis Carlos Reis, Danone

Out-of-sequence Transports vermeiden

Seit der Implementierung und dem Deployment von Rev-Trac hat Danone die initialen Ziele seines Projekts zur Transformation der SAP Landscape erreicht.

Vor allem wurde das Risiko von System-Downtime deutlich reduziert, indem die Exponierung gegenüber out-of-sequence Transports minimiert wurde.

Rev-Trac hilft, Migrationen abzusichern, durch Process Enforcement, das sicherstellt, dass vordefinierte Change-Control-Prozesse eingehalten und Change Rules konsequent befolgt werden.

„Sobald die erste Landscape stabil war, haben wir immer mehr Systeme hinzugefügt. Heute überwachen wir mehrere Dutzend Systeme und führen täglich mehrere Hundert Migrationen durch, mit nur gelegentlichen kleineren Issues.“, Luis Carlos Reis.

Deutlich mehr Production Stability bei geringeren Kosten

Durch Automatisierung konnte Danone IT den fehleranfälligen manuellen Anteil in SAP Change Prozessen um mehr als 90 % reduzieren. Das Ergebnis: stabilere Production Systeme – und ungeplante Outages wurden um mehr als 75 % gesenkt.

Zusätzlich hat Rev-Trac geholfen, die Operations zu optimieren, u. a. durch:

  • 90 % mehr SAP Change Volume
  • 70–90 % weniger Zeitaufwand für Audit Tasks
  • schnellere Change Delivery durch Workflow Approval, Transport Deployment, BAU/Support Track Retrofit und Transport Sequencing

Ein Vorgeschmack auf automatisiertes Change Management

Rev-Trac hatte einen spürbaren Einfluss auf die Wirksamkeit des Change Managements bei Danone.

Vor der Einführung von Rev-Trac verzeichnete Danone IT monatlich 7–10 potenziell kritische Overtake- und/oder Overwrite-Situationen – jede einzelne benötigte 2 bis 5 Stunden zur Behebung. Die OOPS (Overtake Overwrite Protection System) Funktionalität, kombiniert mit Release Management Workbench, Mass Approvals und Auto Transport Deployment, hat diese Probleme deutlich reduziert und so Zeit und Kosten eingespart.

Gerade beim Rollout von Software steigen Aufwände schnell, wenn eine Lösung schwer integrierbar ist oder umfangreiche Schulungen erfordert. „Rev-Trac User erhalten keine formale Schulung. Sie nutzen es einfach.“, Luis Carlos Reis.